Zeitverteilung ist gestaltbar.

Modulbau verändert den Bauprozess grundlegend: Während auf der Baustelle vorbereitet wird, entstehen die Module bereits im Werk. Planung, Produktion und Montage greifen präzise ineinander. So wird Zeit nicht einfach gespart, sondern neu verteilt. Durch den hohen Vorfertigungsgrad entstehen Gebäude unter kontrollierten Bedingungen, wetterunabhängig und mit klar getakteten Abläufen. Auf der Baustelle werden die Module nur noch montiert, verbunden und angeschlossen. Das reduziert Bauzeit, Baustellenaufwand und Abfall. Im Vergleich zu konventionellen Bauweisen kann Modulbau die Bauzeit um bis zu 70 % verkürzen. Besonders bei Schulen, Kitas, Wohn- und Bürogebäuden wird damit ein entscheidender Vorteil spürbar: Gebäude sind schneller nutzbar, Ressourcen werden effizienter eingesetzt und Projekte bleiben besser planbar.

Kurz gesagt: Modulbau macht Zeit planbar.

Die Zukunft des Bauens ist bereits vorgefertigt

Es gibt kaum eine andere Bauweise, mit der man Kosten und Qualität zu einem so hohen Grad kontrollieren und planen kann. Auf ein einzelnes Projekt bezogen mag es auf den ersten Blick so wirken, als würden ein modularer Bau und ein konventioneller Bau gleich viel kosten. Doch es sind andere Faktoren wie die Kontinuität des Herstellungsprozesses und des daraus ergebenden Skalierungseffektes, mit denen sich das modular-serielle Bauen als günstiger und nachhaltiger erweist. Und um einen Blick in die Zukunft zu wagen: Der Modulbau zeigt großes Potenzial für die Lösung zukünftiger Probleme.

Zeit und Qualität sind für uns die entscheidenden Faktoren bei der Realisierung des Ville Campus. Mit der Holzmodulbauweise von Kaufmann Bausysteme gewinnen wir wertvolle Zeit – in der Planung, in der Ausführung und bei der Fertigstellung. Durch den hohen Vorfertigungsgrad entstehen Qualität, Termin- und Kostensicherheit. So können wir dringend benötigten Wohn- und Bildungsraum deutlich schneller schaffen und gleichzeitig nachhaltig bauen. Hinzu kommen hohe Mitarbeiterflexibilität und kurze Entscheidungswege, die außergewöhnlich gut funktionieren. Genau diese Verbindung aus Tempo, Präzision und Verantwortung hat uns überzeugt.

Markus Mertens

Geschäftsführer der Markus Mertens Vermögensverwaltung

Das neue Verständnis von Mehrwert bezieht sich immer mehr auf den Mehrwert von Dienstleistungen. Das hängt auch damit zusammen, dass sich die Arbeit verändert hat. Früher hat fast ausschließlich Arbeit per Hand für den Mehrwert gesorgt, in den letzten Jahren ist es die Denkleistung, mit der man den Mehrwert verbindet. Neue Technologien haben dazu geführt, dass vermehrt auf Denkarbeit Wert gelegt wird. Heute bezeichnet man in der Wirtschaft einen „Zuwachs an Wert, der durch ein Unternehmen erarbeitet wird“ als Mehrwert, also mehr als nur das ausgesprochen monetäre Verständnis des Begriffs. Es ist die Summe der fachspezifischen und der persönlichen Werte.

Lorenz Nagel

Geschäftsführer der PRIMUS developments GmbH

Globalisierung, Digitalisierung und Hightech-Innovationen führen in der Baubranche zu immer schneller aufeinanderfolgenden technischen Entwicklungen. Gleichzeitig gibt es einen erkennbaren Trend zur Rückbesinnung auf natürliche Materialien und schlichte Funktionalität. Einfaches Bauen kann nachhaltiges, ökologisches Bauen sowie eine Konzentration auf bewährte Bausysteme und natürliche Materialien bedeuten. Im Fokus stehen dabei unter anderem effektive Konstruktionen und eine reduzierte Architektursprache. Die einfachen, aber individuell gestaltbaren Bauformen tragen dem akuten Bedarf oder den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Rechnung.

Andreas Krawczyk

nkbak Architekten

Interviews zum Thema Modulbau

Andreas Krawczyk hat sich bei seinem letzen Besuch bei uns in Reuthe Zeit für ein Gespräch mit uns genommen …

Auch Lorenz Nagel hat sich für uns Zeit genommen …

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